Infografik
  • | Bayreuth Iwalewahaus "Feedback – Art, Africa and the 1980s" | Ausstellung | bis 05.05.2019 Mehr...
  • | Ingolstadt Museum für Kongrete Kunst "Über das Geistige in der Kunst. 100 Jahre nach Kandinsky und Malewitsch" | Ausstellung | bis 10.03.2019 Mehr...
  • | Nürnberg Neues Museum für Kunst und Design "Kunst ≠ Propaganda. Brehmer" | Ausstellung | bis 17.02.2019 Mehr...
  • | Marktredwitz Egerland-Museum "Patente Franken" | Ausstellung | bis 27.01.2019 Mehr...

Urbane Tanzmeisterschaft

Tanzen verbindet die Menschen. Kein Wunder, dass immer mehr begeisterte Bewegungskünstler zusammenfinden. Einer dieser Orte ist die "Urbane Tanzmeisterschaft". Wir haben uns so ein Battle mal etwas genauer angesehen, dabei entstand dieser Beitrag.

Ein Beitrag von Luise Frosch und Luisa Hilbert.


Liquid und Maniac

Er hat selbst vor dem großen bayerischen Komiker Gerhard Polt nicht Halt gemacht und seine Aussagen in ein Lied eingebaut. Liquid aus dem oberpfälzischen Regenstauf rappt, wie er spricht: auf Boarisch. Zusammen mit seinem in den USA aufgewachsenen Kollegen Maniac setzt er sich in seinem Album “Slang Funk Slam Dunk” kritisch und humorvoll mit der Hiphop-Kultur auseinander. Aber auch Live machen die beiden eine mega Stimmung.

Ein Beitrag von Franziska Knobloch und Michael Sivochas.


MS Zufriedenheit Würzburg

Die MS Zufriedenheit ist ein Kulturzentrum. Tagsüber Museumscafé und nachts Bar und Club. Ein Treffpunkt für Musik-, Literatur- und Kunstbegeisterte. Besitzer Dominik Straub redet mit uns über die Entstehungsgeschichte der MS Zufriedenheit, den Stellenwert der Jugendkultur in unserer Gesellschaft und das Würzburger Nachtleben.

Ein Beitrag von Anna Büttner, Aisha Dismond und Marko Meth.


Sänger & Songwriter Sami David

Sami David gehört zu den jungen Nürnberger Sängern und Songwritern. Seit vielen Jahren macht er Musik und tritt mit seiner Gitarre in Bars und Clubs in ganz Franken auf. Wir haben den Nürnberger Sänger zu Hause besucht und mit ihm über seine Musik geredet.

Ein Beitrag von Anna Büttner, Aisha Dismond und Marko Meth.


Endow County Ukulele Orchestra

Ihre Konzerte laden zum Mittanzen und Mitsingen ein. Die fünf Oberpfälzer überzeugen seit 2009 durch ihre lockere Art. Nur ein Jahr später wurden sie durch den Sieg beim Wettbewerb „Weiden tobt“ in der ganzen Region bekannt. Abgetragene Anzüge, bunte Krawatten und hawaiianische Ukulelen, kombiniert mit einem breitgefächerten Song-Repertoire – das gibt es so kein zweites Mal.

Ein Beitrag von Verena Krippner und Daniel Baierl.


Der Gebärdenchor: Singen mit den Händen

Wenn dieser Chor anfängt zu singen, dann hört man: Nichts. Denn ein Gehörlosenchor singt in Gebärdensprache. So absurd diese Idee zunächst anmutet - für die Sängerinnen und Sänger, aber auch die Gehörlosenkultur sind die Chöre von großer Bedeutung. In der aktuellen Diskussion um die Rolle von behinderten Menschen in der Gesellschaft sind diese Projekte erfrischend anders: Die hörbehinderten Menschen gehören wie selbstverständlich dazu - und die nicht behinderten müssen sich anpassen. Ein Besuch beim Gebärdenchor Nürnberg.

Ein Beitrag von Astrid Benölken und Matthias Regler.


Viva Voce

VIVA VOCE die a cappella Band​ - das sind fünf Jungs aus dem mittelfränkischen Ansbach, die ausschließlich mit ihren Mündern musizieren. Wir haben die außergewöhnliche Musikgruppe bei einem ihrer vielen Auftritte begleitet und stellen sie euch vor.

Weitere Infos unter: www.viva-voce.de

Ein Beitrag von Dominik Ramsteck, Daniela Rieger und Pamela Kancelista.


Breakin'Mozart - Gegensätze ziehen sich an

Breakdance: ein wirbelnder, wilder Tanzstil

Klassik: eher ruhig und andächtig

Eine Mischung aus beidem klingt zunächst unmöglich, ist es aber nicht. Breakin'Mozart beweist, dass es geht! Hier treffen sanfte Tastenklänge vom Klavier auf rhytmische Bewegungen - ein ganz besonderes Erlebnis.

Ein Beitrag von Frank Engelhardt, Ronja Goj, Carina Knoll, Anna-Maria Landgraf und Isabel Torres-Prado.


Punken für Franken

Punkrock muss laut und anarchistisch sein. Die Erlanger Band DEAD CITY ROCKETS beweist,dass das nicht zwingend der Fall sein muss. Hier geht es einfach nur um gute Musik, egal obakustisch oder mit Lautstärkepegel auf elf. Nur rotzig, das muss es wirklich immer sein.

Ein Beitrag von Frank Engelhardt, Ronja Goj, Carina Knoll, Anna-Maria Landgraf und Isabel Torres-Prado.


Liederbühne Robinson

Was haben Michael Mittermeier, Günter Grünwald und Michael Altinger gemeinsam? Richtig: Alle drei sind bayerische Kabarettisten. Richtig ist aber auch, dass sie und viele andere Künstler, die Bayern so hervorgebracht hat, ihre ersten Auftritte in der ,,Liederbühne Robinson“ hatten.  Die im beschaulichen Runding (Landkreis Cham) gelegene Kleinkunstbühne wird seit 1994 von Walter Thanner betrieben und ist seither ein künstlerisches Kleinod für junge Talente, aber auch etablierte Freigeister, die Genres wie Kabarett, Blues-Rock oder Weltmusik bedienen.

Ein Beitrag von Bernd Heppel und Florian Köninger.


Schauspiel mit Pauken und Trompeten

Musik bewegt und berührt die Menschen seit Urzeiten. Genau wie die Schauspielerei. Also warum nicht beides verbinden? Heraus kommt das Musiktheater. Immer wieder gibt es Künstler, die ganze Generationen prägen. Bob Dylan ist einer dieser Musiker, der schwer fassbar ist, jedoch unheimlich viele Menschen beeindruckt hat. Als der Regisseur, Musiker und Autor Heiner Kondschak das erste Mal beauftragt wurde, einen Abend über Bob Dylan zu schreiben, hielt sich seine Begeisterung noch in Grenzen. Das änderte sich jedoch schlagartig, als er bei der Recherche mit Dylans Biographie in Berührung kam. Die vielen Wandel und Zickzackkurse in dessen Leben beeindruckten Heiner Kondschak. Das Musiktheater „The times they are a changing“ nahm seinen Lauf. 2011 wurde das Stück erstmals unter Kondschaks Leitung aufgeführt. 2012 war im Stadttheater Ingolstadt Premiere. Heiner Kondschak verbindet Dylan-Songs mit Szenen aus dem faszinierenden Leben des Künstlers und erschafft so vor dem Hintergrund der amerikanischen Zeitgeschichte ein Bild eines Musikers, der seiner Zeit immer ein Stück vorauseilte.

Ein Beitrag von Bernd Heppel, Florian Köninger, Amelie Heinz, Teresa Weikmann und Triantafyllia Maltezas.