Besondere Empfehlung

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Städtische Galerie Cordonhaus Cham: „Johannes Felder – Jess Walter“ – Ausstellung

10. Mai – 21. Juni 2026 | Städtische Galerie Cordonhaus Cham | Die beiden Positionen bildnerischer und skulpturaler Gestaltung der Künstler Johannes Felder und Jess Walter könnten kaum unterschiedlicher sein. In den Ausstellungsräumen des Städtischen Galerie Cordonhaus verbinden sie sich zu einem spannungsreichen Dialog zwischen luftiger Anspielung (Jess Walter) und kraftvoller Präsenz (Johannes Felder).

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Stadtmuseum Erlangen: „Was gibt’s denn da zu lachen? Die komische Kunst des WALTER MOERS“ – Ausstellung

3. Mai – 13. September 2026 | Stadtmuseum Erlangen | Die Ausstellung „Was gibt’s denn da zu lachen? Die komische Kunst des WALTER MOERS“ präsentiert das Stadtmuseum Erlangen in Kooperation mit dem 22. Internationalen Comic-Salon Erlangen und der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen. Walter Moers ist einer der originellsten Geschichtenerzähler der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.

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Neues Museum Nürnberg: „TICHA. Retrospektive“ – Werkschau – Ausstellung

26. März – 14. Juni 2026 | Neues Museum Nürnberg | Die Ausstellung TICHA. Retrospektive ist die erste umfassende Werkschau zu Hans Ticha im Westen der Republik und beleuchtet in Kooperation mit der Kunsthalle Rostock Tichas malerisches Werk in deutsch-deutscher Perspektive. Hans Ticha ist besonders in Ostdeutschland als Buchillustrator bekannt, seine Buchillustrationen prägten eine ganze Generation junger Leserinnen und Leser in der ehemaligen DDR.

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Staatsbibliothek Bamberg: „Vergessene Kunst in Bamberg. Alexej Borutscheff“ – Ausstellung

27. April – 18. Juli 2026 | Staatsbibliothek Bamberg | Alexej Archipowitsch Borutscheff wurde 1911 in Roslawl im Westen Russlands geboren. Während des Zweiten Weltkriegs geriet er 1941 in deutsche Kriegsgefangenschaft, 1945 kam er nach Bamberg. Hier lebte und wirkte er bis zu seinem Tod 1994. Als freischaffender Künstler war Borutscheff eine der imposantesten und farbigsten Erscheinungen der Bamberger Kunstszene, freundlich-zurückhaltend, leicht misstrauisch, am Ende seines Lebens verwirrt. Die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt sein Werk, 1995 gelang die Übernahme des Künstlernachlasses. Die Ausstellung gibt erstmals einen umfassenden Einblick in Borutscheffs Schaffen.