Ausstellung

Newsletter Januar 2026

Besondere Empfehlung

Schaezlerpalais Augsburg: „Reichtum der Kunst: Jakob Fugger und sein Erbe“ – Ausstellung

12. Dezember 2025 bis 12. April 2026 | Schaezlerpalais Augsburg | Zum 500. Todestages von Jakob Fugger dem Reichen (1459-1525) am 30. Dezember 2025 zeigen der Schaezlerpalais in Kooperation mit den Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungen kostbare Kunstschätze aus Familienbesitz sowie dem Umfeld Jakob Fuggers des Reichen und seiner Nachfahren. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das bekannte Porträt Jakob Fuggers von Albrecht Dürer aus den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen Staatsgalerie in der Katharinenkirche. Nach der Schließung der Katharinenkirche aus statischen Gründen im Jahr 2022 war es in der Alten Pinakothek in München zu sehen und ist nun für „Reichtum der Kunst“ nach Augsburg zurückgekehrt.

Newsletter Dezember 2025

Besondere Empfehlung

Museum im Kulturspeicher Würzburg: „Peter C. Ruppert. Konkrete Kunst in Europa nach 1945“ – Ausstellung

ab 13. Dezember 2025 | Museum im Kulturspeicher | Gemeinsam mit seiner Ehefrau Rosemarie (1944–2024) baute Peter C. Ruppert (1934–2019) eine der wichtigsten internationalen Kunstsammlungen zur Konkreten Kunst auf. Seit 2002 wird die Privatsammlung „Peter C. Ruppert. Konkrete Kunst in Europa nach 1945“ im Museum im Kulturspeicher (MiK) Würzburg gezeigt. Nun wird sie erstmals seit über zehn Jahren neu präsentiert: Über 300 Gemälde, Fotografien und Skulpturen finden – unter Berücksichtigung aktueller Forschungsperspektiven – einen neuen Platz.

Besondere Empfehlung

Schlossmuseum Murnau: „SEITE AN SEITE: ERNA UND CARL RABUS“ – Sonderausstellung

11. Dezember 2025 bis 12. April 2026 | Schlossmuseum Murnau | Neue Sonderausstellung „SEITE AN SEITE: ERNA UND CARL RABUS. Die Fotografin und der Maler“. Vor knapp 20 Jahren zeigte das Schloßmuseum Murnau 2006 eine Sonderausstellung zu dem Künstler Carl Rabus (1898–1983), der seit 1974 zusammen mit seiner Frau in Murnau am Staffelsee gelebt hatte. Erna Rabus, geb. Adler (1913–2007), machte damals dem Schloßmuseum das Werk ihres Mannes zugänglich. Die aktuelle Ausstellung rückt nun das künstlerische Schaffen der Fotografin Erna Rabus erstmals in den Vordergrund und gibt gleichzeitig Einblick in das bewegte Leben der beiden Künstler, das von Verfolgung und Flucht geprägt war.

Newsletter November 2025

Besondere Empfehlung

Staatliches Museum Ägyptischer Kunst München: „Kindheit am Nil“ – Ausstellung

28. Oktober 2025 bis 21. Juni 2026 | Staatliches Museum Ägyptischer Kunst | Die Ausstellung „Kindheit am Nil. Aufwachsen im Alten Ägypten“ widmet sich erstmals umfassend einem bislang wenig beleuchteten Thema: dem Aufwachsen in einer der faszinierendsten Hochkulturen der Menschheitsgeschichte. Die generationsübergreifende Ausstellung richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. Sie eröffnet differenzierte Einblicke in das Leben altägyptischer Kinder von etwa 3.000 v. Chr. bis 500 n. Chr. und setzt ihre Erfahrungen in Beziehung zu heutigen Lebenswelten. Im Zentrum stehen gesellschaftliche und soziale Themen wie Bildung, Gleichberechtigung, Rechte und Fürsorge – Errungenschaften, die heute oft als selbstverständlich gelten.

Newsletter Oktober 2025

Besondere Empfehlung

Fichtelgebirgsmuseum Wunsiedel: „Lauter alte Schachteln! – Auf die Verpackung kommt es an“ – Ausstellung

26. September 2025 – 12. April 2026 | Fichtelgebirgsmuseum Wunsiedel | Vom einfachen Aufbewahrungsbehälter bis zum aufwändig gestalteten Werbeträger: Schachteln sind die ständigen Begleiter unseres Alltags – oft übersehen, nur selten gewürdigt. Die Ausstellung „Lauter alte Schachteln – auf die Verpackung kommt es an“ rückt dieses unscheinbare Objekt in den Mittelpunkt und zeigt über 300 Exponate aus unterschiedlichen Jahrhunderten und Anwendungsbereichen.

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Museum Georg Schäfer
Museen

Neue Wahrheit? Kleine Wunder! Die frühen Jahre der Fotografie

An Schnappschüsse, wie sie die heutige Gesellschaft im Zeitalter des Smartphones zu tausenden macht, war noch nicht zu denken. Eine Fotografie war nicht nur in der Herstellung zeitaufwendig, sie musste auch gut vorbereitet sein. Daher wurde sie als Sieg des menschlichen Intellekts über die Kräfte der Natur zelebriert. Die Naturtreue war die neue Wahrheit. Das erste praktikable Verfahren zur Herstellung von Fotos entwickelte Louis Daguerre (1787-1851) 1839 mit der nach ihm benannten „Daguerreotypie”. Sie gilt auch heute noch als das ästhetisch vollkommenste Stadium der Fotografiegeschichte. (Quelle: Museum Georg Schäfer)

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