Kulturveranstalter

Neue Pinakothek

Adresse

Barer Str. 29
80799
München

Kontakt

Telefon: 089/23805195
Fax: 089/23805 251

info@pinakothek.de

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Neue Pinakothek Öffnungszeiten: Täglich außer Dienstag 10 ? 17 Uhr Mi bis 20 Uhr Geschlossen: Dienstags, Tag der Arbeit (1.5.), Heilig Abend (24.12.), 1. Weihnachtstag (25.12.), Silvester (31.12.) Eintritt regulär: 5 Euro, ermäßigt 3,50 Euro Eintritt während Sonderausstellungen: 7 Euro, ermäßigt 4 Euro König Ludwig I. von Bayern (1786-1868), der schon als Kronprinz enge Beziehungen zur Künstlerschaft unterhielt und gerngesehener Besucher in den Ateliers und in den Ausstellungen des Kunstvereins war, erwarb seit den 1820er Jahren Gemälde zeitgenössischer Künstler; 1842 kamen 59 Gemälde aus dem Besitz Leo v. Klenzes hinzu. 1846 bis 1853 ließ der König die Neue Pinakothek nach Plänen Friedrich Gärtners und August v. Voits aus Privatmitteln errichten. 1915 ging sie in Staatsbesitz über. Nach der Zerstörung des Gebäudes 1944/45 und einer provisorischen Präsentation von ausgewählten Werken im Haus der Kunst wurde 1981 der Neubau der Neuen Pinakothek nach Plänen des Architekten Alexander Freiherr v. Branca eröffnet. Der Rundgang durch die 22 Säle mit Nebenräumen führt durch die europäische Malerei und Skulptur vom späten 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Am Beginn steht die englische und spanische Porträt- und Landschaftsmalerei mit Werken von Thomas Gainsborough, Francisco Goya u.a. Einen Schwerpunkt bildet die Malerei der deutschen Romantik (Caspar David Friedrich, Karl Blechen, Johann Adolf Koch), der Nazarener und Moritz v. Schwinds. Im weiteren folgen: Kunst- werke des Biedermeier (Ferdinand Georg Waldmüller, Friedrich v. Amerling, Carl Spitzweg), französische Malerei von Eugène Delacroix bis Jean Baptiste Camille Corot, deutscher Realismus (Hauptwerke von Adolf v. Menzel), Monumentalgemälde des Historismus, Malerei der "Deutschrömer" (Hans v. Marées, Arnold Böcklin, Anselm Feuerbach), Wilhelm Leibl und sein Kreis, Hauptwerke des Impressionismus (Edouard Manet, Claude Monet) sowie der "Gründerväter" der Moderne: Vincent van Gogh, Paul Gauguin, Paul Cézanne. Nach Werken der deutschen Impr essionisten (Max Liebermann, Lovis Corinth, Max Slevogt) schließt der Rundgang mit Malerei des Pointillismus, Symbolismus und Jugendstils (Paul Signac, Franz v. Stuck, Gustav Klimt, Ferdinand Hodler u.a.) ab. Neben den Gemälden zeigt die Neue Pinakothek auch Plastiken der dargestellten Epochen, u.a. Marmorskulpturen Antonio Canovas und Bertel Thorvaldsens und Bronzefiguren Auguste Rodins und André Maillols.

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