Infografik
  • | Nürnberg Neues Museum für Kunst und Design "Kunst ≠ Propaganda. Brehmer" | Ausstellung | bis 17.02.2019 Mehr...
  • | Ingolstadt Museum für Kongrete Kunst "Über das Geistige in der Kunst. 100 Jahre nach Kandinsky und Malewitsch" | Ausstellung | bis 10.03.2019 Mehr...
  • | Bayreuth Iwalewahaus "Feedback – Art, Africa and the 1980s" | Ausstellung | bis 05.05.2019 Mehr...
  • | Marktredwitz Egerland-Museum "Patente Franken" | Ausstellung | bis 27.01.2019 Mehr...

Die Meisengeige

Die Meisengeige gehört bereits seit über 40 Jahren zu einem der erfolgreichsten Filmkunstkinos in Nürnberg. Seit Eröffnung laufen in der ehemaligen Bäckerei am Rande der Nürnberger Altstadt ausgewählte Arthouse-Filme aus der ganzen Welt. Besitzer Wolfram Weber redet über die Höhen und Tiefen der langen Geschichte der Meisengeige.

 Ein Beitrag von Anna Büttner, Aisha Dismond und Marko Meth.


"Mr. Rudolpho's Jubilee" - Eine Fränkin als Komparse

"Mr. Rudolpho's Jubilee" - ein internationaler Independent-Movie, an dem 300 Menschen aus 36 Ländern beteiligt sind. Eine von ihnen ist Franziska Knobloch. Die gebürtige Fränkin spielt im Streifen der amerikanischen Filmemacher Robyn Rosenkrantz und Michael Glover eine Komparsenrolle.

Zum Plot: Der italienische Modedesigner Mr. Rudolpho möchte während der Berliner Fashion Week Selbstmord begehen. Doch sein Plan geht schief und er landet bei einer Gruppe von Aussteigern. Die ganze Welt sucht plötzlich nach dem verschwundenen Designer - und nicht alle kommen in friedlicher Absicht.

Welchen Part Franziska neben den Hauptdarstellern, der Emmy-Gewinnerin Christiane Paul und Francesco Mazzini, übernommen hat, verraten wir in unserem Beitrag.

 Ein Beitrag von Bernd Heppel.


Home Of Films

,,Die größte Aufgabe von Kino ist es, dass der Zuschauer Neues entdecken kann“, meint Rainer Huebsch, Hauptorganisator der ,,Internationalen Hofer Filmtage.“  Weg von der Massenware, vom Kommerz, von üblichen Sehgewohnheiten. Das Filmfestival im oberfränkischen Hof ist seit 1976 ein Mekka für Filmbegeisterte und war ein Sprungbrett für bekannte Regisseure wie Tom Tykwer, Detlev Buck oder Wim Wenders. Jedes Jahr im Oktober ist Hof ,,home of films“ und zeigt an 6 Tagen rund 130 Filme, darunter Studenten-Kurzfilme, deutsches Arthouse-Kino,  Independent-Filme und unbekannte Film-Perlen aus aller Welt.

Ein Beitrag von Florian Köninger und Bernd Heppel.