Infografik
  • | Erlangen Stadtmuseum Macht und Millionen. Heute regiere ich! | Ausstellung | 26.03. - 18.06.2017 Mehr...
  • | Burghausen 48. Internationale Jazzwoche Burghausen | 21. - 26.03.2017 Mehr...
  • | Marktoberdorf Künstlerhaus Marktoberdorf BLICKKONTAKT - Stefan Moses und Franz Hitzler | Ausstellung | 21.01 - 07.05.2017 Mehr...
  • | Passau Museum Moderner Kunst Wörlen Friedrich Meckseper und Giorgio Morandi | Ausstellung | 11.02. - 30.04.2017 Mehr...

Der Gebärdenchor: Singen mit den Händen

Wenn dieser Chor anfängt zu singen, dann hört man: Nichts. Denn ein Gehörlosenchor singt in Gebärdensprache. So absurd diese Idee zunächst anmutet - für die Sängerinnen und Sänger, aber auch die Gehörlosenkultur sind die Chöre von großer Bedeutung. In der aktuellen Diskussion um die Rolle von behinderten Menschen in der Gesellschaft sind diese Projekte erfrischend anders: Die hörbehinderten Menschen gehören wie selbstverständlich dazu - und die nicht behinderten müssen sich anpassen. Ein Besuch beim Gebärdenchor Nürnberg.

Ein Beitrag von Astrid Benölken und Matthias Regler.


Viva Voce

VIVA VOCE die a cappella Band​ - das sind fünf Jungs aus dem mittelfränkischen Ansbach, die ausschließlich mit ihren Mündern musizieren. Wir haben die außergewöhnliche Musikgruppe bei einem ihrer vielen Auftritte begleitet und stellen sie euch vor.

Weitere Infos unter: www.viva-voce.de

Ein Beitrag von Dominik Ramsteck, Daniela Rieger und Pamela Kancelista.


Breakin'Mozart - Gegensätze ziehen sich an

Breakdance: ein wirbelnder, wilder Tanzstil

Klassik: eher ruhig und andächtig

Eine Mischung aus beidem klingt zunächst unmöglich, ist es aber nicht. Breakin'Mozart beweist, dass es geht! Hier treffen sanfte Tastenklänge vom Klavier auf rhytmische Bewegungen - ein ganz besonderes Erlebnis.

Ein Beitrag von Frank Engelhardt, Ronja Goj, Carina Knoll, Anna-Maria Landgraf und Isabel Torres-Prado.


Punken für Franken

Punkrock muss laut und anarchistisch sein. Die Erlanger Band DEAD CITY ROCKETS beweist,dass das nicht zwingend der Fall sein muss. Hier geht es einfach nur um gute Musik, egal obakustisch oder mit Lautstärkepegel auf elf. Nur rotzig, das muss es wirklich immer sein.

Ein Beitrag von Frank Engelhardt, Ronja Goj, Carina Knoll, Anna-Maria Landgraf und Isabel Torres-Prado.


Liederbühne Robinson

Was haben Michael Mittermeier, Günter Grünwald und Michael Altinger gemeinsam? Richtig: Alle drei sind bayerische Kabarettisten. Richtig ist aber auch, dass sie und viele andere Künstler, die Bayern so hervorgebracht hat, ihre ersten Auftritte in der ,,Liederbühne Robinson“ hatten.  Die im beschaulichen Runding (Landkreis Cham) gelegene Kleinkunstbühne wird seit 1994 von Walter Thanner betrieben und ist seither ein künstlerisches Kleinod für junge Talente, aber auch etablierte Freigeister, die Genres wie Kabarett, Blues-Rock oder Weltmusik bedienen.

Ein Beitrag von Bernd Heppel und Florian Köninger.


Schauspiel mit Pauken und Trompeten

Musik bewegt und berührt die Menschen seit Urzeiten. Genau wie die Schauspielerei. Also warum nicht beides verbinden? Heraus kommt das Musiktheater. Immer wieder gibt es Künstler, die ganze Generationen prägen. Bob Dylan ist einer dieser Musiker, der schwer fassbar ist, jedoch unheimlich viele Menschen beeindruckt hat. Als der Regisseur, Musiker und Autor Heiner Kondschak das erste Mal beauftragt wurde, einen Abend über Bob Dylan zu schreiben, hielt sich seine Begeisterung noch in Grenzen. Das änderte sich jedoch schlagartig, als er bei der Recherche mit Dylans Biographie in Berührung kam. Die vielen Wandel und Zickzackkurse in dessen Leben beeindruckten Heiner Kondschak. Das Musiktheater „The times they are a changing“ nahm seinen Lauf. 2011 wurde das Stück erstmals unter Kondschaks Leitung aufgeführt. 2012 war im Stadttheater Ingolstadt Premiere. Heiner Kondschak verbindet Dylan-Songs mit Szenen aus dem faszinierenden Leben des Künstlers und erschafft so vor dem Hintergrund der amerikanischen Zeitgeschichte ein Bild eines Musikers, der seiner Zeit immer ein Stück vorauseilte.

Ein Beitrag von Bernd Heppel, Florian Köninger, Amelie Heinz, Teresa Weikmann und Triantafyllia Maltezas.