Infografik
  • | Schweinfurt Kunsthalle Florian Köhler "Bei Tagesanbruch ist die Nacht am dunkelsten" | Ausstellung | ab 07.12.2107 Mehr...
  • | Passau Museum Moderner Kunst - Wörlen OTTO SAMMER | Ausstellung | 02.12.2017 - 04.03.2018 Mehr...
  • | München Pinakothek der Moderne ARAKI. TOKYO | Ausstellung | 26.10.2017 - 04.03.2018 Mehr...
  • | Gessertshausen Schwäbisches Volkskundemuseum Oberschönenfeld "Aufgekocht und fein serviert" | Ausstellung | 27.10.2017 - 18.02.2018 Mehr...

Chris Boettcher - der Comedian im Gespräch mit dem Kulturportal Bayern

Chris Boettcher ist nicht nur als Hörfunkmoderator, sondern spätestens seit "10 Meter geh" auch als Comedian einer breiten Masse bekannt. Wir haben uns mit dem Ingolstädter unterhalten und dabei hat er für uns unter anderem auch den Jogi Löw und Edmund Stoiber gemacht.

Ein Beitrag von Johanna Mielich, Natalie Städtler,  Alexandra Kröppel und Johanna Hörl.


Iberl-Bühne - Ein bayerischer Schatz im Herzen Münchens

Die Iberl Bühne beschreibt Gründer Georg Maier so: "Bei uns können die Besucher nicht das Gehirn an der Kasse abgeben und sich dann berieseln lassen". Das Wirtshaustheater in München gibt es bereits seit 1966. Seit Mai 2014 ist die Bühne in ihrer neuen Spielstätte im Stammhaus des Augustiner-Bräu in der Münchner Altstadt ansässig. Zu den größten Erfolgen zählt die Grattler-Oper. Das Kulturportal Bayern gibt einen spannenden Einblick hinter die Kulissen.

Ein Beitrag von Jonas Breutel, Kathrin Reindl und Ida Riegel.


Fußtheater: Große Bühne für die Füße

Fußtheater - haben Sie davon schonmal gehört? Mit dem Begriff Theater kann wohl jeder etwas anfangen, doch was verbirgt sich eigentlich hinter der anscheinend etwas anderen Bühnenshow? Künstlerin Anne Klinge hat diese besondere Art der Darstellung für sich entdeckt und schafft es dabei ihren Füßen und Händen so viel Leben einzuhauchen, dass der Zuschauer vergisst, wer sich hinter den Figuren verbirgt.

Ein Beitrag von Jana Matisowitsch und Mariela Meléndez.


Kostümbildner Norbert Münzer

Der Kostümbildner Norbert Münzer hat zwischen bunten Stoffen und Nähmaschinen sein Zuhause. Denn die Welt der Kostüme ist seine große Leidenschaft. Das Ergebnis seiner Arbeit mit Herz konnte schon auf zahlreichen Bühnen und sogar auf der Kinoleinwand bewundert werden. Wie es hinter den Kulissen aussieht, was alles beachtet werden muss und wie wichtig das Kostüm für den Schauspieler ist, zeigt unser Beitrag.

Ein Beitrag von Naoma Clark und Melissa Hellebrandt.


Seniorentheater Kempten

Neben diversen Freizeitaktivitäten wie Tischtennis, Tanz- und Sprachkursen, bietet das „Haus der Senioren“ in Kempten auch die Möglichkeit an, Theater zu spielen. Senioren, die kreativ arbeiten und geistig fit bleiben wollen, kommen im Kurs von Theaterpädagogin Johanna Hartmann auf ihre Kosten: In der Gruppe arbeiten Seniorinnen und Senioren an einem eigenen Stück, das im Frühjahr 2016 uraufgeführt wurde. Die Laienschauspieler sind  zwischen 65 und 84 Jahren.

Ein Beitrag von Bernd Heppel und Florian Köninger.


Maskenbildner am Mainfrankentheater Würzburg

Behind the Scenes – Egal ob beim Film oder beim Theater, egal ob beim Musical oder der Oper: Viele Menschen sind am Erfolg einer Produktion beteiligt, obwohl sie der Zuschauer gar nicht zu Gesicht bekommt. So auch der Beruf des Maskenbildners. Zu seinen Aufgaben gehört nicht nur das „Schönschminken“, sondern auch die Erschaffung von Kreaturen durch Make-Up. Jaroslav Drazil ist Maskenbildner am Mainfranken Theater in Würzburg und lässt sich bei seiner Arbeit (dem Schminken des Cyrano de Bergerac und das Modellieren dessen Nase) für einen Tag über die Schulter blicken.

Ein Beitrag von Amelie Heinz, Triantafyllia Maltezas, Teresa Weikmann, Bernd Heppel und Florian Köninger.


Erste Stunde Musik, zweite Stunde Theater

In dem Internat Schloss Reichersbeuern gibt es einen Kulturschwerpunkt. Neben dem „normalen“ Unterricht wie Mathe, Deutsch und Englisch wird die kulturelle Bildung der Jugendlichen gefördert. Die Schüler können ihre musikalischen Fähigkeiten weiterbilden oder beim Theaterspielen ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen.

Ein Beitrag von Kristina Trifonova und Triantafyllia Maltezas.


Da hab' ich keine Zeit, da muss ich Theater spielen

Wir alle zusammen für immer - wer die Kulturwerkstatt in Kaufbeuren betritt, liest erst einmal einen großen Schriftzug an der Wand. Dort lebt eine große Theaterfamilie unter einem Dach. Die Kinder und Jugendlichen der Stadt haben hier einen Ort, an dem sie sich ausprobieren und entfalten dürfen. Am Beispiel der Produktion "Ein Sommernachtstraum" erzählen Regisseur und Theaterpädagoge Thomas Garmatsch und Helena-Darsteller Felix Hoppstock ihre Gedanken zu diesem einmaligen Jugendtheater.

Ein Beitrag von Florian Köninger, Amelie Heinz und Teresa Weikmann.


Ein Blick hinter die Kulissen

Theater bedeutet nicht nur Schauspiel auf der Bühne, sondern auch Licht, Ton, Kostüme und vieles mehr. Dieser Beitrag zeigt Ausschnitte aus dem Stück "Die 39 Stufen", eine Adaption des gleichnamigen Spionagefilms von Alfred Hitchcock und zeigt die wichtige Arbeit hinter den Kulissen des Landestheaters Dinkelsbühl.

Ein Beitrag von Kristina Trifonova und Triantafyllia Maltezas.


Lass die Puppen tanzen

Hier sind die Puppen die Stars! Die Augsburger Puppenkiste ist ein Familienunternehmen in der dritten Generation. Seit 68 Jahren finden dort Aufführungen mit selbst geschnitzten Puppen statt. Der Beitrag gibt einen Einblick in die Arbeit einer Puppenspielerin und ermöglicht einen seltenen Blick in die traditionsreiche Geschichte der Marionetten.

Ein Beitrag von Kristina Trifonova und Triantafyllia Maltezas.


„Die Bühne ist ein Nudelbrett“

„Klein, aber oho!“ - das ist der Eindruck, den man als Gast beim Betreten des Torturmtheaters im kleinen Örtchen Sommerhausen bekommt. Im Torbogen über dem Würzburger Tor gründete Luigi Malipiero 1950 das kleine Schmuckstück. Der bekannte Theatermacher Veit Relin kam nach Sommerhausen und übernahm die Leitung. Auch nach seinem Tod werden weiterhin lustige und auch emotionale Stücke auf der ca. 20 qm kleinen Bühne aufgeführt. Wegen der geringen Anzahl von nur 50 Sitzplätzen können besonders viele Emotionen in dem kleinen Theaterraum transportiert werden. Das macht jeden Besuch im Torturmtheater zu einem einmaligen und unvergesslichen Erlebnis.

Ein Beitrag von Florian Köninger und Bernd Heppel.