Infografik
  • | Erlangen Stadtmuseum Macht und Millionen. Heute regiere ich! | Ausstellung | 26.03. - 18.06.2017 Mehr...
  • | Regensburg 10 Jahre CinEScultura | Film- und Kulturfestival | 25.04. - 25.06.2017 Mehr...
  • | München Antike am Königsplatz DivineXDesign. Das Kleid der Antike | Ausstellung | 05.04. - 08.10.2017 Mehr...
  • | Nürnberg Neues Museum Boris Lurie. Anti-Pop | Ausstellung | 17.03. - 18.06.2017 Mehr...

Seniorentheater Kempten

Neben diversen Freizeitaktivitäten wie Tischtennis, Tanz- und Sprachkursen, bietet das „Haus der Senioren“ in Kempten auch die Möglichkeit an, Theater zu spielen. Senioren, die kreativ arbeiten und geistig fit bleiben wollen, kommen im Kurs von Theaterpädagogin Johanna Hartmann auf ihre Kosten: In der Gruppe arbeiten Seniorinnen und Senioren an einem eigenen Stück, das im Frühjahr 2016 uraufgeführt wurde. Die Laienschauspieler sind  zwischen 65 und 84 Jahren.

Ein Beitrag von Bernd Heppel und Florian Köninger.


Maskenbildner am Mainfrankentheater Würzburg

Behind the Scenes – Egal ob beim Film oder beim Theater, egal ob beim Musical oder der Oper: Viele Menschen sind am Erfolg einer Produktion beteiligt, obwohl sie der Zuschauer gar nicht zu Gesicht bekommt. So auch der Beruf des Maskenbildners. Zu seinen Aufgaben gehört nicht nur das „Schönschminken“, sondern auch die Erschaffung von Kreaturen durch Make-Up. Jaroslav Drazil ist Maskenbildner am Mainfranken Theater in Würzburg und lässt sich bei seiner Arbeit (dem Schminken des Cyrano de Bergerac und das Modellieren dessen Nase) für einen Tag über die Schulter blicken.

Ein Beitrag von Amelie Heinz, Triantafyllia Maltezas, Teresa Weikmann, Bernd Heppel und Florian Köninger.


Erste Stunde Musik, zweite Stunde Theater

In dem Internat Schloss Reichersbeuern gibt es einen Kulturschwerpunkt. Neben dem „normalen“ Unterricht wie Mathe, Deutsch und Englisch wird die kulturelle Bildung der Jugendlichen gefördert. Die Schüler können ihre musikalischen Fähigkeiten weiterbilden oder beim Theaterspielen ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen.

Ein Beitrag von Kristina Trifonova und Triantafyllia Maltezas.


Da hab' ich keine Zeit, da muss ich Theater spielen

Wir alle zusammen für immer - wer die Kulturwerkstatt in Kaufbeuren betritt, liest erst einmal einen großen Schriftzug an der Wand. Dort lebt eine große Theaterfamilie unter einem Dach. Die Kinder und Jugendlichen der Stadt haben hier einen Ort, an dem sie sich ausprobieren und entfalten dürfen. Am Beispiel der Produktion "Ein Sommernachtstraum" erzählen Regisseur und Theaterpädagoge Thomas Garmatsch und Helena-Darsteller Felix Hoppstock ihre Gedanken zu diesem einmaligen Jugendtheater.

Ein Beitrag von Florian Köninger, Amelie Heinz und Teresa Weikmann.


Ein Blick hinter die Kulissen

Theater bedeutet nicht nur Schauspiel auf der Bühne, sondern auch Licht, Ton, Kostüme und vieles mehr. Dieser Beitrag zeigt Ausschnitte aus dem Stück "Die 39 Stufen", eine Adaption des gleichnamigen Spionagefilms von Alfred Hitchcock und zeigt die wichtige Arbeit hinter den Kulissen des Landestheaters Dinkelsbühl.

Ein Beitrag von Kristina Trifonova und Triantafyllia Maltezas.


Lass die Puppen tanzen

Hier sind die Puppen die Stars! Die Augsburger Puppenkiste ist ein Familienunternehmen in der dritten Generation. Seit 68 Jahren finden dort Aufführungen mit selbst geschnitzten Puppen statt. Der Beitrag gibt einen Einblick in die Arbeit einer Puppenspielerin und ermöglicht einen seltenen Blick in die traditionsreiche Geschichte der Marionetten.

Ein Beitrag von Kristina Trifonova und Triantafyllia Maltezas.


„Die Bühne ist ein Nudelbrett“

„Klein, aber oho!“ - das ist der Eindruck, den man als Gast beim Betreten des Torturmtheaters im kleinen Örtchen Sommerhausen bekommt. Im Torbogen über dem Würzburger Tor gründete Luigi Malipiero 1950 das kleine Schmuckstück. Der bekannte Theatermacher Veit Relin kam nach Sommerhausen und übernahm die Leitung. Auch nach seinem Tod werden weiterhin lustige und auch emotionale Stücke auf der ca. 20 qm kleinen Bühne aufgeführt. Wegen der geringen Anzahl von nur 50 Sitzplätzen können besonders viele Emotionen in dem kleinen Theaterraum transportiert werden. Das macht jeden Besuch im Torturmtheater zu einem einmaligen und unvergesslichen Erlebnis.

Ein Beitrag von Florian Köninger und Bernd Heppel.